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Spektakel der Natur: Mit Schnee- und Wanderschuhen zu eiskalten Schönheiten des Winters – in Appenzell, in Obwalden, im Wallis und in Graubünden.

Schweizer Wanderwege

Wenn der Winter einzieht ins Land, erstarrt die Natur. Wo vorher Wasser floss, entstehen filigrane Kunstwerke,  faszinierende Formationen. Man kennt sie, die Bilder von Wasserfällen, von riesigen Wänden voller Eiszapfen,  von mächtigen Baumriesen, die dicke Schneeschichten stoisch ertragen. Einige dieser Naturspektakel sind – gut vorbereitet – auch für Wanderer einfach erreichbar.

Bild: Franz Müller

Wenn die Kälte Wasser zu Eis macht und das Licht fahl und blau darin verschwindet, zeigt sich die Natur von ihrer mystischen Seite. Der Leuenfall im Appenzell rauscht noch, still dagegen hängen die Eiszapfen im Klein Melchaatal OW vom Felsen. Noch stoischer ertragen die ältesten Lärchen Europas auf der Alp Balavauz bei Nendaz die Eismonate. Eine Wanderung zum Dreibündenstein über Chur bietet schliesslich die Gelegenheit, um über die Schönheit des Winters zu sinnieren.  

Wildes Diemtigtal

Das abgelegene Tal im Berner Oberland gilt als Paradies für Wintersportler, die Naturbegegnungen und Ruhe suchen. Auf Schneeschuhwanderungen ab Springebode und Grimmialp öffnen sich nicht nur grossartige Aussichten. Wer den Blick zu Boden richtet, findet auch zahlreiche Spuren der Wildtiere, die in dieser unberührten Natur überwintern.

Melanie Oesch wandert mit allen Sinnen

«Je mehr ich draussen bin und mich achte, desto mehr sehe ich», sagt Melanie Oesch. Auf der Wanderung auf den Berner Hohgant hat die Sängerin von Oesch’s die Dritten ganz oben im Fels sogar einen Steinadler gesichtet.

Das Rüstzeug für Aufschneider

Das Messer ist das älteste Werkzeug des Menschen, bei den Sackmessern ist die Vielfalt gross. Fazit des  Testteams von WANDERN.CH: Das perfekte Messer für alle gibt es nicht – aber das richtige für jeden.

Robuste Pflanze, zarte Blüte

Es grenzt an ein Wunder, aber die Christrose schafft es, mitten im Winter zu blühen. Auf den bewaldeten  Hügeln um Lugano finden sich zahlreiche Auen, auf denen nun ein stilles Spektakel stattfindet. Das Blühen der Christrosen macht biologisch Sinn. Die Pflanzen sichern sich so einen Startvorteil bei ihren Bestäubern.

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