Stansstad, Bahnhof — Bürgenstock • NW

Stansstad - Fürigen - Schiltgrat - Bürgenstock

Der Aufstieg zum Bürgenstock über den Schiltgrat ist streng. Die landschaftlichen Höhepunkte sind aber jeden Schweisstropfen wert. Vom Bahnhof Stansstad dem Wegweiser Fürigen folgen zur alten Sust, wo früher der Güterumschlag vom See auf die Saumtiere stattfand. An der Schifflände und am Hotel Winkelried vorbei gelangt man zum Schnitzturm, dem Wahrzeichen von Stansstad. Zurück über den Mühlebach zum Strandbad und über die Kehrsitenstrasse führt der Weg bal dem See entlang zum Wegweiserstandort Harissen. 100 Meter weiter befindet sich das gut gesuchte Festungsmuseum. Wir aber steigen steil nach Fürigen mit seiner herrlichen Aussichtslage hinauf. Dabei queren wir die stillgelegte Bahn. Das Hotel scheint darauf zu warten, gelgentlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu weren. Auf einem Fahrsträsschen wird das Ober Schilt erreicht. Weiter geht’s auf einem Wiesenpfad bis Wolfsgrueben und nachher steil durch den Wald zu einer einsamen Weide, der man links dem Wald entlang folgt. Kurz vor dem Pt. 971 biegt der Weg in den Wald ab zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Bänklein. Das Sarneraatal, Hergiswil und die Horwer Halbinsel liegen einem zu Füssen, vom Vierwaldstättersee gar nicht zu reden. Am meisten beeindruckt der Ausblick auf den Pilatus. Bald ist die Schiltflue, der höchste Punkt des Schiltgrats, erreicht. Der Waldweg führt abwärts zu einer Forststrasse und darauf zur mondänen Hotelwelt des Bürgenstocks.

Information

Wanderung Nr. NWT_24_07

Präsentiert von Nidwaldner Wanderwege

Buch: Wandern in Nidwalden+

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Stansstad, Bahnhof
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Harissen
0:20
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Fürigen
1:00
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bus
Wolfsgrueben
1:30
0:30
Schiltflue, Punkt 921
1:55
0:25
Bürgenstock
2:30
0:35
bus
funicular
restaurant
accommodation

Wandervorschläge

Stans-Rotzberg-Rotzloch-Stans Nr. NWT_26_01
Stans, Bahnhof — Stans • NW

Stans-Rotzberg-Rotzloch-Stans

Der Rotzberg westlich von Stans ist ein Ausläufer des Mueterschwanderbergs, durch die Rotzschlucht von ihm abgetrennt. Ein Besuch ist geschichtlich und landschaft lich lohnend. Vom Bahnhof zur Stanserhornbahn, links zur Nägeli gasse hinauf und rechts weiter. Bald führt ein Fussweg zur St. Josefskapelle, erbaut um 1600, beim Franzosen überfall 1798 zerstört und 1841 neu gebaut. Der Name Lewengrueben weist auf das Geschlecht der Leuw hin, die auf ihrem Boden die Kapelle erbauten. Am Fuss des Rotzbergs eng links an einem Haus vorbei und steil durch Wiesen hinauf zur Rotzbergstrasse. Nach dem letzten Heimwesen «Burg» wird der Blick frei aufs Drachenried und den Mueterschwanderberg. Auf dem höchsten Punkt ist der Blick auf Stansstad oder den Stanser Boden überwältigend. Die Mauerresten der Ru ine Rotzberg laden zum Nachdenken über vergangene Zeiten und zu genussvollem Rasten ein. Der Weg in die Rotzschlucht zweigt kurz vor dem Heim wesen «Burg» rechts ab und senkt sich bald mühsam und steil zur Betti hinunter. Nach der engen Schlucht ist man mitten in der Steinindustrie am See. Der Steinabbau an der Nordseite des Rotzbergs ist abgeschlossen, nun wird Fels in der Ober Rüti abgebaut, durch einen Tunnel zum Werkgelände geführt und zu Betonprodukten aller Art verarbeitet. Ein Trottoir führt dem Rotzberg entlang. Nach einer Quartierstrasse durch die Rotzberg-Hostatt schliesst sich der Kreis mit dem Rückweg nach Stans. Wem das zu weit ist, der zweigt kurz nach dem Rotzloch links in Richtung Stansstad ab.
Stansstad - Fürigen - Schiltgrat - Bürgenstock Nr. NWT_24_07
Stansstad, Bahnhof — Bürgenstock • NW

Stansstad - Fürigen - Schiltgrat - Bürgenstock

Der Aufstieg zum Bürgenstock über den Schiltgrat ist streng. Die landschaftlichen Höhepunkte sind aber jeden Schweisstropfen wert. Vom Bahnhof Stansstad dem Wegweiser Fürigen folgen zur alten Sust, wo früher der Güterumschlag vom See auf die Saumtiere stattfand. An der Schifflände und am Hotel Winkelried vorbei gelangt man zum Schnitzturm, dem Wahrzeichen von Stansstad. Zurück über den Mühlebach zum Strandbad und über die Kehrsitenstrasse führt der Weg bal dem See entlang zum Wegweiserstandort Harissen. 100 Meter weiter befindet sich das gut gesuchte Festungsmuseum. Wir aber steigen steil nach Fürigen mit seiner herrlichen Aussichtslage hinauf. Dabei queren wir die stillgelegte Bahn. Das Hotel scheint darauf zu warten, gelgentlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu weren. Auf einem Fahrsträsschen wird das Ober Schilt erreicht. Weiter geht’s auf einem Wiesenpfad bis Wolfsgrueben und nachher steil durch den Wald zu einer einsamen Weide, der man links dem Wald entlang folgt. Kurz vor dem Pt. 971 biegt der Weg in den Wald ab zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Bänklein. Das Sarneraatal, Hergiswil und die Horwer Halbinsel liegen einem zu Füssen, vom Vierwaldstättersee gar nicht zu reden. Am meisten beeindruckt der Ausblick auf den Pilatus. Bald ist die Schiltflue, der höchste Punkt des Schiltgrats, erreicht. Der Waldweg führt abwärts zu einer Forststrasse und darauf zur mondänen Hotelwelt des Bürgenstocks.
Vom See zum Bürgenstock Nr. NWT10
Stansstad • NW

Vom See zum Bürgenstock

Vorbei am Schnitzturm geht es entlang der Uferstrasse, die teils in den Fels gesprengt ist. Kurz nach der Harissen-Bucht passiert man den Eingang zur ehemaligen Militärfestung Fürigen, ein 200 Meter langes Höhlensystem, das heute ein Museum ist. Ein Kilometer nach dem Steinbruch kommen wir ins Gebiet von Kehrsiten. Der Ortsname weist auf Kirschen hin (Chirscheten), die im milden Klima hier prächtig gedeihen. Bei den ersten Häusern oder vor der Schiffstation beginnt der Anstieg Richtung Bürgenstock. Nach den letzten Bauernhöfen schlängelt sich der Waldweg hinauf zum Bürgenstock Resort. Die Kehrsitenstrasse ist teilweise gesperrt wegen Sanierung, www.nidwalden.com/stansstad.
Stansstad - Fürigen - Schiltgrat - Bürgenstock Nr. NWT_24_07
Stansstad, Bahnhof — Bürgenstock • NW

Stansstad - Fürigen - Schiltgrat - Bürgenstock

Der Aufstieg zum Bürgenstock über den Schiltgrat ist streng. Die landschaftlichen Höhepunkte sind aber jeden Schweisstropfen wert. Vom Bahnhof Stansstad dem Wegweiser Fürigen folgen zur alten Sust, wo früher der Güterumschlag vom See auf die Saumtiere stattfand. An der Schifflände und am Hotel Winkelried vorbei gelangt man zum Schnitzturm, dem Wahrzeichen von Stansstad. Zurück über den Mühlebach zum Strandbad und über die Kehrsitenstrasse führt der Weg bal dem See entlang zum Wegweiserstandort Harissen. 100 Meter weiter befindet sich das gut gesuchte Festungsmuseum. Wir aber steigen steil nach Fürigen mit seiner herrlichen Aussichtslage hinauf. Dabei queren wir die stillgelegte Bahn. Das Hotel scheint darauf zu warten, gelgentlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu weren. Auf einem Fahrsträsschen wird das Ober Schilt erreicht. Weiter geht’s auf einem Wiesenpfad bis Wolfsgrueben und nachher steil durch den Wald zu einer einsamen Weide, der man links dem Wald entlang folgt. Kurz vor dem Pt. 971 biegt der Weg in den Wald ab zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Bänklein. Das Sarneraatal, Hergiswil und die Horwer Halbinsel liegen einem zu Füssen, vom Vierwaldstättersee gar nicht zu reden. Am meisten beeindruckt der Ausblick auf den Pilatus. Bald ist die Schiltflue, der höchste Punkt des Schiltgrats, erreicht. Der Waldweg führt abwärts zu einer Forststrasse und darauf zur mondänen Hotelwelt des Bürgenstocks. Buch: Wandern in Nidwalden+

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Nidwalden Zentralschweiz Bergwanderung Sommer für Familien mittel T2

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