Nach immer wieder eindrücklicher Fahrt mit dem CabriO zum Stanserhorn darf ein Kaffee auf der Aussichtsterrasse nicht fehlen. Es folgt der gut gesicherte Abstieg Richtung Ächerli. Beim Holzwang lohnt sich der Abstecher zur gleichnamigen Kapelle, bevor wir den steilen, teils etwas ausgesetzten Aufstieg zum Arvigrat in Angriff nehmen. Der Abstieg erfolgt zuerst gegen Süden auf dem Grat, dann hinunter zur Schellenfluehütte und auf dem Natursträsschen zur Gummenalp (Restaurant). Die Seilbahnen bringen uns ins Tal nach Dallenwil.
Information
Stanserhorn – Ächerli – Arvigrat – Gummen (Wirzweli)
Im NWW-Wanderbuch Seite: 70/71
Parcours de la randonnée
Données:
swisstopo,
www.nw-wanderwege.ch
Stanserhorn
0:00
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Gummen (Wirzweli)
4:40
4:40
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique
Propositions de randonnées
N° WNWT26_10
Dallenwil-Wirzweli
— Grafenort, Bahnhof
• NW
Wirzweli-Diegisbalm-Büelen-Grafenort
Diese aussichtsreiche Höhenwanderung über
dem westlichen Engelbergertal ist – den Luftseilbahnen
sei Dank – wenig anstrengend. Im Frühsommer
lockt sie mit Blumenpracht, im Herbst mit
Stille. Auf- und Abstiege vom und ins Tal sind auch
zu Fuss möglich, die entsprechende Kondi tion
vorausgesetzt.
Eine gute Viertelstunde ob dem Bahnhof Dallenwil
schweben Doppelkabinen aufs Wirzweli. Am
Kinderspielplatz und der Rodelbahn vorbei geht
der Weg aufwärts und zweigt bald links ab zum
Wald. Durch den steilen Hornwald schlängelt er
sich zur Hornmatt hinüber. Vom Weidestall wandert
man leicht aufwärts, bis der Weg wieder im
Wald verschwindet. Nach dem Wald steigt man
zum Strässchen ab. Da muss man auf keine Steine
und Wurzeln achten, umso mehr kann man die
Aussicht geniessen: Niederrickenbach, Oberrickenbach,
Altzel len, darüber Brisen und die
Bannalper Berge und davor der Wellenberg. Verpassen
Sie das Bänklein ob Diegisbalm nicht. Mit
der schönen Sicht auf die Kette Graustock – Huetstock,
auf das Widderfeld ganz rechts und hinauf
zur Oberalp und auf den Arvigrat ist es ein Ort
zum Sein und Geniessen.
An den drei Diegisbalmer Bergheimet und der
Luftseilbahnstation vorbei wird bald der Kernalpbach
überquert. Bei der Schwand und im Geberts
trifft man auf besonders blumenreiche Matten.
Nach der Querung eines Bachgrabens steigt derWeg zur Büelen leicht an. Mit der Bahn wird der
Talboden beim Geissmattli erreicht und in weniger
als einer halben Stunde ist man beim Bahnhof Grafenort.
N° NWT_26_01
Stans, Bahnhof
— Stans
• NW
Stans-Rotzberg-Rotzloch-Stans
Der Rotzberg westlich von Stans ist ein Ausläufer des
Mueterschwanderbergs, durch die Rotzschlucht von ihm
abgetrennt. Ein Besuch ist geschichtlich und landschaft
lich lohnend.
Vom Bahnhof zur Stanserhornbahn, links zur Nägeli
gasse hinauf und rechts weiter. Bald führt ein Fussweg
zur St. Josefskapelle, erbaut um 1600, beim Franzosen
überfall 1798 zerstört und 1841 neu gebaut. Der Name
Lewengrueben weist auf das Geschlecht der Leuw hin,
die auf ihrem Boden die Kapelle erbauten.
Am Fuss des Rotzbergs eng links an einem Haus vorbei
und steil durch Wiesen hinauf zur Rotzbergstrasse. Nach
dem letzten Heimwesen «Burg» wird der Blick frei aufs
Drachenried und den Mueterschwanderberg. Auf dem
höchsten Punkt ist der Blick auf Stansstad oder den
Stanser Boden überwältigend. Die Mauerresten der Ru
ine Rotzberg laden zum Nachdenken über vergangene
Zeiten und zu genussvollem Rasten ein.
Der Weg in die Rotzschlucht zweigt kurz vor dem Heim
wesen «Burg» rechts ab und senkt sich bald mühsam
und steil zur Betti hinunter. Nach der engen Schlucht ist
man mitten in der Steinindustrie am See. Der Steinabbau
an der Nordseite des Rotzbergs ist abgeschlossen, nun
wird Fels in der Ober Rüti abgebaut, durch einen Tunnel
zum Werkgelände geführt und zu Betonprodukten aller Art verarbeitet. Ein Trottoir führt dem Rotzberg entlang.
Nach einer Quartierstrasse durch die Rotzberg-Hostatt
schliesst sich der Kreis mit dem Rückweg nach Stans.
Wem das zu weit ist, der zweigt kurz nach dem Rotzloch
links in Richtung Stansstad ab.
N° NWT_2024_01
Ennetmoos, Allweg
— Kerns
• NW
Allweg - St. Jakob - Kernwald - Kerns
Von der Busstation Allweg folgt man dem Wegweiser St. Jakob und wandert auf einem Fahrradsträsschen am Fuss des Mueterschwanderberges dem Drachenried entlang. Vor St. Jakob finden sich noch die letzten Bergsturzhügel, sogenannte Drumlins. Bei den ersten Häusern von St. Jakob zweigt mach rechts ab. Man gelangt hinauf zum Ebnet und biegt links in den Kernwald ein. Nach gut 500 m erreicht man die Polenstrasse. Man folgt ihr abwärts und zweigt nach 300 m rechts ab. Der Wegweiser Gerzensee undbedingt beachten. Über einen Holzsteg durchquert man trockenen Fusses ds Moorgebiet und folgt nun den Wegweisern Siebeneich. Sobald man beim Waldausgang auf die Strasse trifft, biegt man nach rechts zur Kapelle Siebeneich ab. An Bauernhöfen und Gewächshäusern einer Gärtnerei vorbei führt der Weg ins Dorf Kerns.
N° NWT14
St. Jakob
• NW
Über den Mueterschwandenberg
Von der Pfarrkirche St. Jakob führt ein Wiesenweglein zum Ebnet. Beim Rütli halten wir links gegen den Hinterbergwald und erreichen im Schatten die Sendeanlage mit dem Turm. Beim Zingelkreuz über der Drachenflue überrascht die eindrückliche Rundsicht. Unter uns nun das Drachenried, das seinen Namen vom Drachen erhielt, der unterhalb des Zingels in einer Höhle gehaust haben soll. Bei der Neumatt steigen wir an den Rand des Rieds ab, dem wir bis zur Betti folgen. Von hier ist es nicht mehr weit zum Überfalldenkmal am Allweg, das an den Franzoseneinfall von 1798 erinnert.