Nach immer wieder eindrücklicher Fahrt mit dem CabriO zum Stanserhorn darf ein Kaffee auf der Aussichtsterrasse nicht fehlen. Es folgt der gut gesicherte Abstieg Richtung Ächerli. Beim Holzwang lohnt sich der Abstecher zur gleichnamigen Kapelle, bevor wir den steilen, teils etwas ausgesetzten Aufstieg zum Arvigrat in Angriff nehmen. Der Abstieg erfolgt zuerst gegen Süden auf dem Grat, dann hinunter zur Schellenfluehütte und auf dem Natursträsschen zur Gummenalp (Restaurant). Die Seilbahnen bringen uns ins Tal nach Dallenwil.
Informazione
Stanserhorn – Ächerli – Arvigrat – Gummen (Wirzweli)
Im NWW-Wanderbuch Seite: 70/71
Percorso dell'escursione
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Dati:
swisstopo,
www.nw-wanderwege.ch
Dati:
swisstopo,
www.nw-wanderwege.ch
Stanserhorn
0:00
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Gummen (Wirzweli)
4:40
4:40
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico
Proposte escursionistiche
Nr. NWT_26_01
Stans, Bahnhof
— Stans
• NW
Stans-Rotzberg-Rotzloch-Stans
Der Rotzberg westlich von Stans ist ein Ausläufer des
Mueterschwanderbergs, durch die Rotzschlucht von ihm
abgetrennt. Ein Besuch ist geschichtlich und landschaft
lich lohnend.
Vom Bahnhof zur Stanserhornbahn, links zur Nägeli
gasse hinauf und rechts weiter. Bald führt ein Fussweg
zur St. Josefskapelle, erbaut um 1600, beim Franzosen
überfall 1798 zerstört und 1841 neu gebaut. Der Name
Lewengrueben weist auf das Geschlecht der Leuw hin,
die auf ihrem Boden die Kapelle erbauten.
Am Fuss des Rotzbergs eng links an einem Haus vorbei
und steil durch Wiesen hinauf zur Rotzbergstrasse. Nach
dem letzten Heimwesen «Burg» wird der Blick frei aufs
Drachenried und den Mueterschwanderberg. Auf dem
höchsten Punkt ist der Blick auf Stansstad oder den
Stanser Boden überwältigend. Die Mauerresten der Ru
ine Rotzberg laden zum Nachdenken über vergangene
Zeiten und zu genussvollem Rasten ein.
Der Weg in die Rotzschlucht zweigt kurz vor dem Heim
wesen «Burg» rechts ab und senkt sich bald mühsam
und steil zur Betti hinunter. Nach der engen Schlucht ist
man mitten in der Steinindustrie am See. Der Steinabbau
an der Nordseite des Rotzbergs ist abgeschlossen, nun
wird Fels in der Ober Rüti abgebaut, durch einen Tunnel
zum Werkgelände geführt und zu Betonprodukten aller Art verarbeitet. Ein Trottoir führt dem Rotzberg entlang.
Nach einer Quartierstrasse durch die Rotzberg-Hostatt
schliesst sich der Kreis mit dem Rückweg nach Stans.
Wem das zu weit ist, der zweigt kurz nach dem Rotzloch
links in Richtung Stansstad ab.
Nr. NWT_25_09
Start point
• NW
Bannalp Chrüzhütte - Chaiserstuhl - Bannalp
Der Chaiserstuel, von den Einheimischen nur «Chäiser»
genannt, trägt seinen Namen zu Recht. Kaiserlich thront
er zwischen Sinsgäuer und Bannalper Schonegg und
belohnt seine Besucher zuoberst mit einem hübschen
Boden und einer prächtigen Rundsicht. Auf dem Gipfel
plateau im Gras liegen und den Augen Zeit zum Schauen
geben: Wanderer, was willst du mehr? Die Chrüzhütte
erreicht man am einfachsten mit der Luftseilbahn ab
Oberrickenbach. Zu Fuss via Ober Spis und Haghütte
sind es 2 h 45 min. Von der Chrüzhütte wandert man
leicht aufwärts dem Hang entlang zur Alp Räckholteren
und am Grüen Boden vorbei steil zur Bannalper Schon
egg hinauf. Dieser Passübergang verbindet die Bannalp
mit der Oberalp zuhinterst im urnerischen Grosstal.
Über den Grat ist der Chaiserstuel leicht zu erreichen,
die markierte alpine Route betrifft nur den Abstieg vom
Gipfel zur Sinsgäuer Schonegg. Die Rundsicht umfasst
im Norden Brisen, Schwalmis und den Oberbauenstock,
neben dem Hoh Brisen die Rigi, im Osten den markanten
Uri Rotstock und weit hinten den Glärnisch, im Süden
die Bannalper Berge, dazwischen sind Finsteraarhorn
und Wetterhorn sichtbar. In der Tiefe liegt Oberricken
bach, dahinter sieht man das Stanserhorn, den Pila
tus und am See ende die Stadt Luzern. Wer nicht zum
ersten Mal in den Bergen unterwegs ist, wird noch
viele weitere Gipfel erkennen. Der Abstieg folgt dem Aufstieg bis Räckholteren, zweigt dann links hinunter zum
Urnerstafel ab, weiter zum Bannalpsee, von wo eine Seil
bahn nach Oberrickenbach führt.
Nr. NWT_2024_01
Ennetmoos, Allweg
— Kerns
• NW
Allweg - St. Jakob - Kernwald - Kerns
Von der Busstation Allweg folgt man dem Wegweiser St. Jakob und wandert auf einem Fahrradsträsschen am Fuss des Mueterschwanderberges dem Drachenried entlang. Vor St. Jakob finden sich noch die letzten Bergsturzhügel, sogenannte Drumlins. Bei den ersten Häusern von St. Jakob zweigt mach rechts ab. Man gelangt hinauf zum Ebnet und biegt links in den Kernwald ein. Nach gut 500 m erreicht man die Polenstrasse. Man folgt ihr abwärts und zweigt nach 300 m rechts ab. Der Wegweiser Gerzensee undbedingt beachten. Über einen Holzsteg durchquert man trockenen Fusses ds Moorgebiet und folgt nun den Wegweisern Siebeneich. Sobald man beim Waldausgang auf die Strasse trifft, biegt man nach rechts zur Kapelle Siebeneich ab. An Bauernhöfen und Gewächshäusern einer Gärtnerei vorbei führt der Weg ins Dorf Kerns.
Nr. NWT14
St. Jakob
• NW
Über den Mueterschwandenberg
Von der Pfarrkirche St. Jakob führt ein Wiesenweglein zum Ebnet. Beim Rütli halten wir links gegen den Hinterbergwald und erreichen im Schatten die Sendeanlage mit dem Turm. Beim Zingelkreuz über der Drachenflue überrascht die eindrückliche Rundsicht. Unter uns nun das Drachenried, das seinen Namen vom Drachen erhielt, der unterhalb des Zingels in einer Höhle gehaust haben soll. Bei der Neumatt steigen wir an den Rand des Rieds ab, dem wir bis zur Betti folgen. Von hier ist es nicht mehr weit zum Überfalldenkmal am Allweg, das an den Franzoseneinfall von 1798 erinnert.