Buochs ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen.
Trotzdem ist das Dorf von viel Natur umgeben. Auf die
sem Rundweg zeigt sich Buochs von ganz verschiedenen
Seiten. Das Buochser Bauernland ist zu jeder Jahreszeit
einen Besuch wert, auch wenn viele Strässchen geteert
sind. Von der Post dem Rundweg in Richtung Schüpferi
folgen. Nach der Autobahn-Unterführung kurz links hal
ten und dann rechts aufwärts. Bauernhof reiht sich an
Bauernhof: Hostatt, Oberbreitli, Acheri, Obfur, Schüpferi.
Auffallend sind die vielen Hochstamm-Obstbäume. Es
geht immer leicht aufwärts und mit jedem Meter weitet
sich die Rundsicht auf den See bis Brunnen und die Berge
vom Pilatus bis zum Fron alpstock. Bei der Kurve nach
Schüpferi wendet sich das Strässchen wieder gegen
Westen. Mehrere Bänklein laden zum Ruhen, Schauen
und Staunen. Bei der Rotimatt wird der Blick zum Stan
serhorn frei. Danach steigt ein Waldweg knapp 100 Meter
aufwärts zum höchsten Punkt. Leicht abwärts erreicht
man die mächtigen Verbauungen des Rübibaches und
kurz danach den Wegweiserstandort Ribichäppili, die
Kapelle steht etwas weiter unten. Von da aus könnte
Buochs in kurzer Zeit erreicht werden. Der Rundweg führt
aber westwärts und bald leicht aufwärts zum Unter Agg
lischtal. Nach einem kurzen Wiesenstück geht’s abwärts
zum Ennerberg mit der schmucken Loretokapelle und weiter zur gedeckten Holzbrücke beim Faden, früher Teilder Kantonsstrasse. Auf dem Aawasserdamm bis zur
Mündung in den See und vorbei an der Schiffstation zur
Post Buochs.
Informazione
Percorso dell'escursione
Mostra su swisstopo
Dati:
swisstopo,
www.nw-wanderwege.ch
Dati:
swisstopo,
www.nw-wanderwege.ch
Start point
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Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico
Proposte escursionistiche
Nr. NWT_26_02
Stans, Bahnhof
— Flüeli-Ranft, Dorf
• NW
Bruderklausenweg
Mit seinen vielen wunderbaren Ausblicken ist der
Bruderklausenweg gescha en zum Innehalten,
Staunen und Nachdenken über den Heiligen und
die Aktualität seiner Friedensbotschaft. Das Visio
nen- oder Strahlenbild von Bruder Klaus auf der
grünen Wegsignalisation der SchweizMobil Route
mit der Nr. 571 weist uns den richtigen Weg.
Vom Dorfplatz Stans führt der Weg an Winkel
rieddenkmal und Pfarrkirche vorbei zur steilen
Knirigasse. Bald wird es acher und die Aussicht
weitet sich auf den Stanser Boden und die
umliegenden Dörfer, Berge und den See. Nach
dem Überqueren der Geleise der Stanserhorn
bahn geht’s vorbei an vielen Bauernhöfen zur
Murmatt. Ganz Ennetmoos liegt einem zu Füssen.
Durch o enes Gelände und Wald führt die Route
zum Rastplatz bei Rohren und vorbei an St. Jakob
über den Rübibach und den Melbach. Letzterer
ist der Grenzbach zwischen Nid- und Obwalden.
Vom Maichäppeli nach St. Antoni ist die Land
schaft hügelig. Der folgende Anstieg über die
Krete bei Egg lässt die Schritte langsamer wer
den, so schön ist der Blick auf den Sarnersee. Las
sen Sie auf dem Bänklein die Seele baumeln. Bei
der Liegenschaft Unterhag zweigen Sie rechts ab
(statt auf die Teerstrasse zu gehen), durchqueren
das Zubner Ried und gelangen vorbei an «Betha
nien» nach St. Niklausen. Ein kurzer Abstieg führt
in den Ranft mit den verschiedenen Gedenkstätten, die es verdienen, mit der nötigen Ruhe
besucht zu werden. Ein kurzer Aufstieg noch und
Flüeli mit Geburts- und Wohnhaus von Bruder Klaus ist erreicht.
Nr. NWT_2024_04
Ennetbürgen, Dorf
• NW
Ennetbürgen - Unter Nas - St. Jost - Ennetbürgen
Die Abwechslungsreiche Rundwanderung am östlichen Ausläufer des Bürgenstocks bietet viele Ausblicke auf die Arme des Vierwaldstättersees. Schon früh im Jahr, aber auch spät im Herbst ist diese Route auf der Südseite des Bürgenbergs empfehlenswert.
Von der Post Ennetbürgen führt der Weg neben der neugotischen Kirche vorbei zum öffentlichen Seeplätzli, weiter zur Schiffsstation und leicht ansteigend zum Buochli mit der hübschen Kapelle Maria zum Schnee. Bei der nächsten Abzweigung abwärts in Richtung unter Nas halten. Am äussersten Zippfel ist der See gut 700 Meter breit.
In Kehren wandert man im Wald aufwärts zum Timmer Boden, von wo zwei Wege zur Scharte nach dem Schartigrad führen. Der linke ist der leichtere. Der Aussichtspunkt Rappersflue muss verdient werden. Senkrecht unten liegt die Obermatt, über Weggis und Vitznau erhebt sich majestätisch die Rigi. Nach kurzem Abstieg gelangt man zu einer Weide mit Rundsicht auf den Stanser Boden, dem See und die Nidwaldner Bergwelt. Weiter unten befindet sich die Kapelle St. Jost, die man auf keinen Fall nur von aussen betrachten sollte. Schönheit und Lage der Kapelle sind einmalig. Gleich bei der Kapelle zweigt ein alter Pilgerweg ab und leitet die Wandernden durch Matten hinunter zu einem Strässchen, welches zurück ins Dorf führt.
Nr. NWT_2025_01
Start point
• NW
Über den Mueterschwanderberg
Allweg und St. Jakob bilden zusammen die Gemeinde Ennetmoos. Zu Fuss liegen sie eine Stunde auseinander, über den Mueterschwanderberg dauert’s etwas länger. Vor dem Start zur Wanderung lohnt sich ein Besuch des Überfalldenkmals, das an den Franzoseneinfall von 1798 erinnert. Von der Busstation Allweg folgt man dem Wegweiser «St. Jakob» zur Betti und weiter am Rand des Drachen riedes bis zum Wegweiserstandort Drachenried. Hier zweigt man vom flachen Strässchen in Richtung Wald ab. Die nachfolgende steile Wiese überwindet man am besten entlang der Strommasten und hält zuoberst rechts zu einem Tor und flacher zu einem Stall. Auf einer Strasse mit weitem Blick ins Obwaldnerland kommt man zur Neu matt, biegt rechts ab in Richtung Zingel und gelangt auf einem Fussweg zum Zingelkreuz. Der Vierwaldstättersee glitzert, umsäumt von Bergen und Dörfern. Eindrücklich ist der Blick auf das Hochtal von Obbürgen, eingerahmt von Seewligrat und Schiltgrat. Hinter dem Kreuz beim Sendergebäude führt ein Weg steil und bei Nässe glitschig hinunter zu einer Forststrasse mit Aussicht auf Alpnachersee und Pilatus. Dieser folgt man eine halbe Stunde, hält bei der Abzweigung nach Alpnach links aufwärts und erreicht beim Gruebli wieder die Mueterschwanderbergstrasse. Vom Zingel ist Gruebliauf der Teerstrasse auch direkt erreichbar. Entlang der Strasse steigt man abwärts. Beim Ebnet zweigt ein Wiesenweglein ab und vorbei an der Kirch erreicht man die Busstation St. Jakob.
Nr. NWT_2024_01
Ennetmoos, Allweg
• NW
Allweg - St. Jakob - Kernwald - Kerns
on der Busstation Allweg folgt man dem Wegweiser St. Jakob und wandert auf einem Fahrradsträsschen am Fuss des Mueterschwanderberges dem Drachenried entlang. Vor St. Jakob finden sich noch die letzten Bergsturzhügel, sogenannte Drumlins. Bei den ersten Häusern von St. Jakob zweigt mach rechts ab. Man gelangt hinauf zum Ebnet und biegt links in den Kernwald ein. Nach gut 500 m erreicht man die Polenstrasse. Man folgt ihr abwärts und zweigt nach 300 m rechts ab. Der Wegweiser Gerzensee undbedingt beachten. Über einen Holzsteg durchquert man trockenen Fusses ds Moorgebiet und folgt nun den Wegweisern Siebeneich. Sobald man beim Waldausgang auf die Strasse trifft, biegt man nach rechts zur Kapelle Siebeneich ab. An Bauernhöfen und Gewächshäusern einer Gärtnerei vorbei führt der Weg ins Dorf Kerns.
Im Nidwaldner Wanderbuch: Seite 58/59