Am Lopper lässt es sich wunderschön wandern. Der
Südhang ist sonnenbeschienen, der Weg gut ausge
baut, Leberblümchen und Erikasträucher wetteifern mit
den Beeren der Stechpalmen um die schönste Farben
pracht. Vom Bahnhof Stansstad wandert man über die
Achereggbrücke, steigt die Treppe hinunter, quert kurz
darauf die Kantonsstrasse und gelangt vorbei an der
Achereggkapelle zu einer Waldstrasse. Stufenweise und
in vielen Wegkehren wird der Lopper erreicht. Verpassen
Sie nicht die Aussicht auf Stansstad beim Pt. 695. Der
höchste Punkt des Loppers, das Haslihorn, wird südlich
umgangen. Sobald man beim Schofeld aus dem Wald tritt,
lohnt sich ein Abstecher auf den Grat mit schönem Blick
auf Hergiswil. Weil der Renggpass im Wald versteckt liegt,
raste ich vorher im Weidegebiet. Weit schweift der Blick
ins Obwaldnerland mit seinen prächtigen Landschaften.
Über dem langgezogenen Rücken des Mueterschwan
derberges erheben sich Arvigrat und Stanserhorn. Von
keinem Punkt aus sieht man das Naturschutzgebiet beim
Einfluss der Sarner Aa in den Alpnachersee besser. Beim
Renggpass zweigen Wege in alle Richtungen ab. Der kür
zeste führt zuerst steil hinunter zur Renggkapelle und
weiter durch den Schattenberg. Der Name weist darauf
hin, dass das Gebiet vor allem winters oft im Schatten des
Pilatusmassivs liegt. Nach dem Hüsli folgt man rechts der Wegspurt bis zu einem Weidedurchgang und gelangt hinunter ins Loo und bald über die Autobahn zur Kirche und zum Bahnhof Hergiswil
Information
Wanderroute
Auf swisstopo anzeigen
Daten:
swisstopo,
www.nw-wanderwege.ch
Daten:
swisstopo,
www.nw-wanderwege.ch
Stansstad, Bahnhof
0:00
0:00
Achereggbrücke
0:40
0:40
Lopper
1:30
0:50
Renggpass
2:15
0:45
Hüsli
2:35
0:20
Hergiswil NW, Bahnhof
3:05
0:30
Wandervorschläge
Nr. NWT_25_10
Primarschule Hergiswil NW
— Kriens (Pilatusbahn)
• NW
Hergiswil - Schwändelberg - Kriens
Diese Wanderung am Pilatus führt abseits der gros
sen Touristenströme durch eine prächtige Landschaft.
Natur- und Hartbeläge wechseln sich ab. Vom Wegwei
ser bei der Kirche Hergiswil führt der Weg unter Bahn
und Autobahn durch hinauf zum Restaurant Roggerli.
Erstaunlich, wie schnell offenes Gelände erreicht wird.
Die nächste Strasse wird gequert. Bei Unter Chellen
mit den gewaltigen Bachsperren folgt der Weg dem
Hergiswiler Steinibach aufwärts nach Ober Chellen.
Hier zweigt die Route in Richtung Schwändelberg
ab. Der Blick öffnet sich zur Horwer Halbinsel. Beim
Bibimoos wird Nidwalden verlassen und bald auf
einem Fahrsträsschen der Schwändelberg erreicht.
Kurz danach verschwindet der Pfad rechts im Wald,
steigt kurz steil an und senkt sich über viele Holztritte
rund 150 Höhenmeter hinunter zum Horwer Steinibach.
Den Wegebauern sei Dank für ihre sorgfältige Arbeit.
Der Weiterweg vorbei an der Liegenschaft Chräuel und
weiteren Bauernhöfen bietet unbekannte Einblicke in
die Agglomera tion Luzern. Nach dem Schlosstobel
kommt das Schloss Schauensee mit seinem markanten
runden Turm und dem öffentlichen Garten in Sicht.
Über den Dächern der Häuser von Kriens schweben
die Gondeln der untersten Sektion der Pilatus-Bahn auf
und ab. Ich kann die Begeisterung der vielen Touristen gut verstehen, wenn sie sozusagen direkt aus der Stadt
in die Felsregionen des Pilatus gelangen. Von Kriens
fahren Busse alle paar Minuten nach Luzern.
Nr. NWT_24_07
Stansstad, Bahnhof
— Bürgenstock
• NW
Stansstad - Fürigen - Schiltgrat - Bürgenstock
Der Aufstieg zum Bürgenstock über den Schiltgrat ist streng. Die landschaftlichen Höhepunkte sind aber jeden Schweisstropfen wert. Vom Bahnhof Stansstad dem Wegweiser Fürigen folgen zur alten Sust, wo früher der Güterumschlag vom See auf die Saumtiere stattfand. An der Schifflände und am Hotel Winkelried vorbei gelangt man zum Schnitzturm, dem Wahrzeichen von Stansstad. Zurück über den Mühlebach zum Strandbad und über die Kehrsitenstrasse führt der Weg bal dem See entlang zum Wegweiserstandort Harissen. 100 Meter weiter befindet sich das gut gesuchte Festungsmuseum. Wir aber steigen steil nach Fürigen mit seiner herrlichen Aussichtslage hinauf. Dabei queren wir die stillgelegte Bahn. Das Hotel scheint darauf zu warten, gelgentlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu weren. Auf einem Fahrsträsschen wird das Ober Schilt erreicht. Weiter geht’s auf einem Wiesenpfad bis Wolfsgrueben und nachher steil durch den Wald zu einer einsamen Weide, der man links dem Wald entlang folgt. Kurz vor dem Pt. 971 biegt der Weg in den Wald ab zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Bänklein. Das Sarneraatal, Hergiswil und die Horwer Halbinsel liegen einem zu Füssen, vom Vierwaldstättersee gar nicht zu reden. Am meisten beeindruckt der Ausblick auf den Pilatus. Bald ist die Schiltflue, der höchste Punkt des Schiltgrats, erreicht. Der Waldweg führt abwärts zu einer Forststrasse und darauf zur mondänen Hotelwelt des Bürgenstocks.
Nr. NWT_24_07
Stansstad, Bahnhof
— Bürgenstock
• NW
Stansstad - Fürigen - Schiltgrat - Bürgenstock
Der Aufstieg zum Bürgenstock über den Schiltgrat ist streng. Die landschaftlichen Höhepunkte sind aber jeden Schweisstropfen wert. Vom Bahnhof Stansstad dem Wegweiser Fürigen folgen zur alten Sust, wo früher der Güterumschlag vom See auf die Saumtiere stattfand. An der Schifflände und am Hotel Winkelried vorbei gelangt man zum Schnitzturm, dem Wahrzeichen von Stansstad. Zurück über den Mühlebach zum Strandbad und über die Kehrsitenstrasse führt der Weg bal dem See entlang zum Wegweiserstandort Harissen. 100 Meter weiter befindet sich das gut gesuchte Festungsmuseum. Wir aber steigen steil nach Fürigen mit seiner herrlichen Aussichtslage hinauf. Dabei queren wir die stillgelegte Bahn. Das Hotel scheint darauf zu warten, gelgentlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu weren. Auf einem Fahrsträsschen wird das Ober Schilt erreicht. Weiter geht’s auf einem Wiesenpfad bis Wolfsgrueben und nachher steil durch den Wald zu einer einsamen Weide, der man links dem Wald entlang folgt. Kurz vor dem Pt. 971 biegt der Weg in den Wald ab zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Bänklein. Das Sarneraatal, Hergiswil und die Horwer Halbinsel liegen einem zu Füssen, vom Vierwaldstättersee gar nicht zu reden. Am meisten beeindruckt der Ausblick auf den Pilatus. Bald ist die Schiltflue, der höchste Punkt des Schiltgrats, erreicht. Der Waldweg führt abwärts zu einer Forststrasse und darauf zur mondänen Hotelwelt des Bürgenstocks.
Nr. NWT_24_07
Stansstad, Bahnhof
— Bürgenstock
• NW
Stansstad - Fürigen - Schiltgrat - Bürgenstock
Der Aufstieg zum Bürgenstock über den Schiltgrat ist streng. Die landschaftlichen Höhepunkte sind aber jeden Schweisstropfen wert. Vom Bahnhof Stansstad dem Wegweiser Fürigen folgen zur alten Sust, wo früher der Güterumschlag vom See auf die Saumtiere stattfand. An der Schifflände und am Hotel Winkelried vorbei gelangt man zum Schnitzturm, dem Wahrzeichen von Stansstad. Zurück über den Mühlebach zum Strandbad und über die Kehrsitenstrasse führt der Weg bal dem See entlang zum Wegweiserstandort Harissen. 100 Meter weiter befindet sich das gut gesuchte Festungsmuseum. Wir aber steigen steil nach Fürigen mit seiner herrlichen Aussichtslage hinauf. Dabei queren wir die stillgelegte Bahn. Das Hotel scheint darauf zu warten, gelgentlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu weren. Auf einem Fahrsträsschen wird das Ober Schilt erreicht. Weiter geht’s auf einem Wiesenpfad bis Wolfsgrueben und nachher steil durch den Wald zu einer einsamen Weide, der man links dem Wald entlang folgt. Kurz vor dem Pt. 971 biegt der Weg in den Wald ab zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Bänklein. Das Sarneraatal, Hergiswil und die Horwer Halbinsel liegen einem zu Füssen, vom Vierwaldstättersee gar nicht zu reden. Am meisten beeindruckt der Ausblick auf den Pilatus. Bald ist die Schiltflue, der höchste Punkt des Schiltgrats, erreicht. Der Waldweg führt abwärts zu einer Forststrasse und darauf zur mondänen Hotelwelt des Bürgenstocks.
Buch: Wandern in Nidwalden+